Busfahrt

Das Leben ist ein Bus und ich fahre ihn. Tagtäglich, Stunde um Stunde, Station zu Station.

Lies mehr ...

Der Tränensee oder: Wie die Seenixe versteinert wurde

Die böse Verlockung, den Eindringlingen eine Lektion zu erteilen, war dermaßen groß, dass sie nicht anders konnten, als die Menschen mit ihrer Schönheit und Freundlichkeit zu täuschen. So kam es, dass die Seenixen sich verheißungsvoll auf großen Steinen am Seeufer setzten und die Menschen in ihren Bann zogen.

Lies mehr ...

Neun Dinge

Fünfundzwanzig Meter waren es bestimmt. Oder noch mehr. Vielleicht waren es auch bloß zehn, aber was spielte das überhaupt für eine Rolle? Im Schätzen war sie nicht besonders gut. Emilia wusste lediglich, dass der Abgrund, der sich vor ihr auftat, bedrohlich war und tief genug, um sich sämtliche Knochen zu brechen.

Lies mehr ...

Das Haus – Teil Zwei

„[…]Unser Freund hier weiß gerade nicht, was im Moment vor sich geht, warum sich aus einem netten kleinen Aufenthalt im  traumhaften Ferienhaus, plötzlich ein Alptraum entwickelt. Aber die Frage, die ihm wohl am meisten auf der Zunge brennt ist die: Was haben meine Freunde mit der ganzen Sache zu tun? Also los, Lucas: Frag deine Freunde.“

Lies mehr ...

Das Haus

Es war nicht zu übersehen. Victor hatte nicht zu viel versprochen, als er seinem besten Freund aus Kindheitstagen von dem Anwesen mitten im Nirgendwo erzählt hatte.

Lies mehr ...

Am Fenster

„[…] eigentlich haben wir nie die Zeit miteinander verbracht, die uns möglicherweise hätte zustehen sollen. Die Absurdität ist die, dass uns das Leben immer wieder mal zusammenführt, zufällig und oft über tausende von Umwegen.“

Lies mehr ...

Die Schlosszwerge

Ja, dort in Montiggl am Schlösschen ist ein wundervolles Plätzchen, doch ihr müsst wissen, dass das Schlösschen beinahe nicht dort gestanden hätte, wo es eben heute steht. Und vielleicht wäre es auf keinen anderen Platz dieser Welt gestanden, wenn nicht…

Lies mehr ...