Neun Dinge

Manchmal brauchen wir einen bestimmten, uns aufrüttelnden Moment, Zufälle und Begegnungen, damit wir wieder wissen, in welche Richtung unser Leben verlaufen soll. Damit wir umdenken. Stärker werden. In meiner Geschichte geht es um die Macht der Gedanken und der eigenen Sichtweise auf die Dinge. Auf dass wir alle ab und zu unseren Blickwinkel ändern! 😉

Fünfundzwanzig Meter waren es bestimmt. Oder noch mehr. Vielleicht waren es auch bloß zehn, aber was spielte das überhaupt für eine Rolle? Im Schätzen war sie nicht besonders gut. Emilia wusste lediglich, dass der Abgrund, der sich vor ihr auftat, bedrohlich war und tief genug, um sich sämtliche Knochen zu brechen. Um draufzugehen. Zu sterben, bevor man den Alptraum „Fallen“ sekundenlang durchleiden muss. Schon die Tatsache hier oben zu stehen, auf dieser schmalen Sicherheitsabsperrung für Fußgänger, war schlichtweg alptraumhaft.

Als die junge Frau ihren Blick nach unten richtete, wurde ihr übel. Unter ihr befanden sich nichts weiter als Felsen. Kantige, riesengroße Gesteinsbrocken, die ihren zierlichen Körper in Bruchteil einer Sekunde zerschmettern würden. Warum also, warum in aller Welt stand Emilia nur wie eine Irre hier oben auf dieser Absperrung, von der sie jeden Moment abrutschen könnte? Wie war sie nur hierhergekommen? Sie konnte sich nicht erinnern. Es mag verrückt klingen, aber sie wusste es wirklich nicht. Sie kam vor zwei Minuten zu sich und fand sich auf dieser immens hohen Brücke wieder, an deren Abgrund stehend, und sie hatte nicht den Hauch einer Ahnung, was sie hier machte.

Ein starker Seitenwind blies Emilia die langen dunkelbraunen Haare ins Gesicht, sodass sie für einen Moment nichts sehen konnte. Sie fürchtete, der Wind würde sie von der Brücke wehen und sie klammerte sich an dem Stützpfeiler fest, der neben ihr in die Höhe ragte. Ihr Herz raste wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Das war Panik vermutete sie. Todesangst. So fühlte sich die also an. Was für ein schreckliches, schreckliches Gefühl! Als der Wind etwas nachließ, schäumte wieder die Frage in ihr auf: Was mache ich hier? Und dann kam sie schließlich und unweigerlich, die Frage: „Wollte ich mich umbringen?“

Endlich traute sich Emilia, von der Absperrung vorsichtig hinunterzuklettern. Als sie beide Füße auf der Brücke absetzte, atmete sie auf und sie konnte fühlen, wie ihr Körper allmählich auf Normalzustand zurückfuhr. Ihre Hände zitterten noch ein wenig, aber der Puls beruhigte sich langsam und ihre Atmung wurde auch wieder regelmäßig. Die furchtbare Idee da hinaufzuklettern, stammte die tatsächlich von ihr selbst? Vermutlich, aber weshalb? Emilia versuchte, ihre Gedanken zu sammeln und ihre Erinnerung auf Touren zu bringen. Ihren Namen, den wusste sie. Ansonsten war alles weg. Gelöscht. Sie hieß Emilia, stand auf einer Brücke und wollte sich offensichtlich das Leben nehmen. That`s it. Und das war ja nicht gerade viel, was sie von sich selbst wusste. Verdammt. Wer war sie nur? Und was musste in ihrem Leben geschehen sein, dass sie es beenden wollte? War sie krank? Psychisch labil? Oder war etwas derartig Schreckliches passiert, dass sie die Entscheidung nicht mehr leben zu wollen, schnell getroffen hatte? War es eine Kurzschlussreaktion? Oder eine bewusste Handlung?

Egal, was es war. Emilia musste erst mal weg von hier. Weg von der Brücke, von der sie beinahe gesprungen wäre. Also folgte die Frau schnellen Schrittes dem Straßenverlauf und setzte sich am Ende der Brücke- oder war es ihr Anfang… egal- auf eine Bank. Warum stand hier bloß eine Bank? Hier am Ende (oder am Anfang) einer Brücke? Damit sich die potentiellen Brückenspringer noch einmal hinhocken und ihre Entscheidung überdenken konnten? Hier gab es ansonsten nichts, was zum angenehmen Verweilen einlud. Keine schöne Aussicht, keine grüne Wiese, keine Kirche. Einfach nur eine Bank am Rande einer Brücke neben einem kleinen Wald und einer kaum befahrenen Straße inmitten eines Tales. Emilia jedenfalls saß nun hier und versuchte sich daran zu erinnern, wer sie war. Die Frage, die sie aber noch viel mehr beschäftigte, war die: „Warum wollte ich mich umbringen?“

Schließlich begann sie, sich selbst etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ihr braunes, zerzaustes Haar, ihre gepflegten Hände mit dem abgerissenen Zeigefingernagel, ihre Kleidung, alles was sie eben sehen konnte. Sie trug Stan Smiths, blaue Jeans und einen grauen Kapuzenpulli mit einer quietschbunten Aufschrift. Was stand denn da? „Lächle, du kannst sie nicht alle töten!“ Sah ja nicht unbedingt nach einem Kleidungsstück aus, das man morgens aus dem Schrank holt, wenn man vorhatte, von einer Brücke zu hüpfen. Emilia stellte sich den Moment vor, in dem ihr Leichnam- sofern dieser nicht völlig in Stücke zerrissen wurde- aufgefunden geworden wäre. In einem Pullover mit dem Print „Lächle, du kannst sie nicht alle töten!“ Wie die Faust aufs Auge passte das ja nicht gerade. Und was hätten die Leute gesagt, die sie geborgen hätten?

„Immerhin eine Person hat sie umgebracht!“ oder „Da hat sie sich wohl selbst zu wenig angelächelt!“

Unpassenderweise musste die junge Frau über dieses makabre Szenario schmunzeln, verwarf den Gedanken und die heitere Emotion jedoch sofort wieder und widmete sich wieder ernsteren Fragen. Ihre Situation war alles andere als lustig.

Emilia fühlte sich wie ein Kind, das gerade eben auf die Welt kam. Nur besaß sie bereits dieses Bewusstsein des Lebens und gerade deshalb auch die Unverständlichkeit darüber, warum sie lieber tot sein wollte. Ein paar Minuten saß Emilia einfach nur da. Schaute ein wenig von links nach rechts. Atmete und spürte ihren Körper. Ihren Geist. Es war alles genau da, wo es hingehörte. Zumindest für den Moment. Was war wohl ihr Problem gewesen?

Von weiter weg hörte sie ein Geräusch, aber sie konnte nicht genau vernehmen, um welches es sich handelte. Aber es schien eindeutig ein Mensch da zu sein, was bedeutete, dass sie nicht alleine hier war. Ihr Wissen war auf das absolute Minimum beschränkt, vielleicht konnte ihr ja dieser jemand, der da war, behilflich sein bei ihrer Suche nach Antworten. Emilia ging langsam in die Richtung, aus der das Geräusch kam und schon nach einigen Metern sah sie einen Mann, bekleidet mit einem dicken Fleecehemd, festen Arbeitsschuhen, Schutzhandschuhen und Ohrenschützern. Er war gerade dabei eine alte Fichte mit von Moos begrüntem Stamm zu fällen.

„Hallo“, rief Emilia zaghaft und als sie der Mann nicht hörte, da rief sie etwas lauter:

„Hallo, entschuldigen Sie bitte! Können Sie mir vielleicht helfen?“

Da drehte sich der Holzfäller überrascht um und fuhr sich mit dem Handrücken über seine verschwitzte Stirn.  Mit brummender Stimme schnaufte er:

„Ob ich helfen kann, weiß ich nicht, aber du kannst mir dabei helfen, diesen widerspenstigen, morschen Baum zu zerhacken. Da hinten bei meinem Rucksack liegt eine zweite Axt, schnapp sie dir und schlag kräftig in die Kuhle, wann immer ich es dir sage!“

Emilia blickte etwas perplex zwischen dem Baum, dem Holzfäller und dem Beil umher, aber schließlich ergriff sie es und stellte sich neben den Mann. Woher sollte sie denn wissen, wie man einen Baum fällt? Hatte sie das überhaupt schon einmal getan? Sie wusste es nicht. Woher auch? Sie wusste ja nicht einmal, wie sie hierhergekommen war! Aber wo sie schon mal hier war, konnte sie dem Mann genauso gut helfen, diese Fichte zu fällen. Abwechselnd schlugen sie also in die schon vorhandene Kuhle des Stammes ein und mit jedem Schlag kamen Emilia und der Holzfäller dessen Ziel etwas näher.

„Zur Seite“, rief der Holzfäller nach einer ganzen Weile. „Baum fällt!“

Knarzend und krachend knallte die Fichte auf den Boden und die zwei bisher einander Fremden gesellten sich zu ihr. Der Holzfäller holte ein Sandwich aus seinem Rucksack und gab die Hälfte seiner Baumfäller- Assistentin.

Sie saßen schweigend nebeneinander und Emilia grübelte darüber nach, was gerade passiert war. Sie hatte einen Fremden getroffen, der sie um Hilfe bat. Und sie gab sie ihm. Ohne Fragen zu stellen, ohne zu wissen, ob sie dazu überhaupt in der Lage wäre. Und obwohl sie eigentlich selbst dringend Hilfe gebraucht hatte, hatte sie drei Dinge lernen können: Dass man erstens um Hilfe bitten darf, dass man zweitens gemeinsam an das Ziel gelangt, an das man alleine einfach nicht herankommt und dass man drittens selbst daran wächst, wenn man anderen zur Seite steht.

Im Grunde wusste Emilia immer noch nichts über sich, außer dass sie bis vor kurzem des Lebens müde gewesen war, aber durch diese neue Erkenntnis, die sie gerade gewonnen hatte, fühlte sie sich besser und sie dachte:

„Im Grunde ist man nie allein. Helfende Hände scheint es überall zu geben, selbst an den einsamsten Orten.“ Und sie verstand noch weniger als vorher, warum sie von einer Brücke springen wollte.

„Hoffe, dass ich dir helfen konnte“, murmelte der Holzfäller, ohne eigentlich ein Wort gesagt zu haben.

„Das haben Sie sehr“, erwiderte Emilia dankbar, schluckte den letzten Bissen ihres Truthahnsandwiches hinunter, grüßte und machte sich auf den Weg. Zufrieden schlenderte sie weiter und stellte sich, aufgrund der Erfahrung, die sie gerade gemacht hatte, die Frage, ob sie in ihrem früheren Leben, das heißt dem Leben vor dem Gang auf die Brücke, einsam gewesen war. Das konnte sie sich nicht vorstellen. Immerhin war sie in dieser kurzen Zeit nur einem Menschen begegnet,  mit dem sie aber schon eine mehr oder weniger bedeutende Erfahrung teilen konnte: Sie hatten einen Baum gefällt.  Wenn schon eine einzige Tat, eine einzige Begegnung mit einem Fremden so viel Positives in ihr auslöste und ihr das Gefühl gab, gebraucht zu werden und die Gewissheit, dass Menschen füreinander da sind, wenn es darauf ankommt, wie war es wohl vorher gewesen?

Wie viele Begegnungen und Erlebnisse musste sie also bisher in ihrem Leben alle gesammelt haben!

„So schlecht kann meine Welt gar nicht gewesen sein.“

Vielleicht war sie nicht so der Menschenfreund gewesen, wer weiß. Vielleicht wollte sie ja auch für sich sein. Aber dann… tja, dann war der guten Frau auch nicht zu helfen! Emilia begann sich über ihr früheres Ich zu ärgern, das sie sich in ihrem Kopf zusammenspann.

Die Sonnenstrahlen in ihrem Gesicht vertrieben den kurzaufschäumenden Groll, der möglicherweise nicht gerechtfertigt war. Denn Emilias Situation war auch jetzt, als sie am Waldesrand die Straße entlanglief, immer noch dieselbe wie vorhin auf der Brücke: Sie war ein weißes Blatt Papier, auf dem sämtliche Notizen ausradiert wurden. Ein ziemlich zerknittertes noch dazu. Apropos Blatt Papier: Ihre Adidas Sneakers waren auf einen Zettel getreten. Er war zusammengefaltet und etwas schmutzig, aber ansonsten noch gut erhalten. Sie hob ihn sachte auf, pustete ihn von Erde und Staub sauber und faltete ihn auseinander. Das liniierte Blatt war beschriftet mit Wörtern und kurzen Sätzen, die offensichtlich ein Kind hingeschrieben hatte. Emilia las:

„Mein Lieblingstier ist der Vogel. Er kann hoch fliegen und ist frei und das finde ich schön. Am liebsten würde ich auch fliegen können, also so richtig, mit Flügeln. Das geht leider nicht, weil mir keine gewachsen sind. Ich habe nur Arme und Beine. Aber mit denen kann man auch tolle Sachen machen. Hoch in die Luft springen zum Beispiel und Vögel malen. Das macht auch Spaß.“

Und darunter war ein Vogel mit einem Hut gemalt. Ein Rotkehlchen. Emilia musste lachen, dachte über die Worte nach, die das Kind aufgeschrieben hatte und fand, dass sie von diesen Worten, die sie zufällig am Straßenrand gefunden hatte, eine Menge lernen konnte. Wieder drei Dinge um genau zu sein: Es ist gut, Träume zu haben. Träume treiben uns an, motivieren uns und halten uns lebendig. Gleichzeitig ist es gut, realistisch zu sein. Das was ist, ist. Manche Dinge kann man nicht ändern. Das man Arme und Beine hat, zum Beispiel, und keine Flügel. Aber drittens, und das ist wohl die größte Lehre dieses Zettels:  Es gibt Wege, die sich finden lassen, um dem eigenen Traum oder dem eigenen Weg näher zu kommen, und andere Dinge in unserem Leben, die wundervoll sind. Auch wenn es sich mit ihnen nicht fliegen lässt, sie machen trotzdem Spaß.

Ob dieses Kind wusste, welch kluge Worte es da hingekritzelt hatte? Emilia jedenfalls fand, dass sie reicher wurde durch sie und war dankbar, dass sie dieses wertvolle Blatt Papier gefunden hatte, faltete es wieder sorgfältig zusammen, steckte es in ihre Gesäßtasche und spazierte weiter. Irgendwann würde sie schon ankommen. Zuhause oder sonst irgendwo.

Nach einer Weile kam ein Auto angefahren. Emilia entdeckte es, als es um die Kurve bog. Es fuhr in ihre Richtung und kam ihr unheimlich bekannt vor. Der silberne Wagen verlangsamte sein Tempo und hielt neben Emilia an.

„Hallo, guten Tag, wen trifft man denn da! Emilia! Was machen Sie denn hier draußen?“, lächelte eine sympathische, ältere Dame mit kurzen, weißblonden Haaren aus dem Auto heraus, ohne Emilias Antwort abzuwarten. „Sind Sie alleine hier? Sie können mit mir nach Hause fahren, wenn Sie wollen. Glück gehabt, was? Dass Sie hier genau auf ihre alte Nachbarin treffen!“

„Sieht so aus“, erwiderte Emilia unsicher und erkannte ihre Nachbarin Ms. Leigh wieder.

„Steigen Sie ein, die anderen sind bestimmt schon zuhause und warten auf Sie!“

Emilia hatte nicht die geringste Ahnung, wen Ms. Leigh mit „die anderen“ meinte und wo ihr Zuhause war, oder was ausgerechnet ihre Nachbarin in dieser Gegend verloren hatte, aber sie war schon heilfroh, dass sie diese wiedererkannt hatte und in deren Auto sitzen konnte. Die alte Dame redete gerne und viel, und Emilia genoss es, einer bekannten Stimme zu lauschen. Diese Stimme meinte es gut mit ihr, denn sie sagte irgendwann:

„Wissen Sie Emilia, ich kann Sie verstehen und es ist ok, wenn Sie darüber nicht sprechen möchten. Über ihre Entscheidung, meine ich. Niemand zwingt Sie dazu, sich zu rechtfertigen, auch nicht Ihre Familie. Aber Sie sollen wissen, dass wir alle da sind. Egal auf welche Art und Weise. Es ist alles in Ordnung, wenn es für Sie so passt ist“, zwinkerte Ms. Leigh ihrer Nachbarin zu.

Sprach Ms.Leigh von dem Gang auf die Brücke? Wusste Sie etwa davon? Oder von welcher Entscheidung sprach ihre Nachbarin da genau? Egal, sie hatte das genau Richtige im genau richtigen Moment gesagt. Und Emilia hatte erneut etwas gelernt. Drei Dinge an der Zahl wieder, ganz klar. Erstens: Die Menschen, die dich umgeben und das Gefühl, das sie dir schenken, ist das Kostbarste auf der Welt. Zweitens: Du weißt, wie kostbar die Menschen sind, wenn sie dich so sein lassen wie du bist. Und drittens: Manches verflüchtigt sich von ganz alleine, was heißt, man muss nicht über alles reden. Ganz im Gegenteil; vielleicht wird oft zu viel gesagt und zu wenig gehandelt.

Emilia fühlte sich mit einem mal leichter und heiterer. Gut, sie wusste noch immer nichts über sich als Person, trotzdem glaubte sie nach der Begegnung mit ihrer Nachbarin, dem Holzfäller und dem Fund des Textes, viel über sich gelernt zu haben. Auf seltsame Art und Weise fand die junge Frau sich mit ihrer seltsamen Lage ab, denn sie hatte ja auch auf seltsamste Art und Weise (so viele glückliche Zufälle waren schon ziemlich verrückt) gerade gelehrt bekommen, dass man manche Dinge so nehmen muss, wie sie sind. Sie war wie das Kind, das sich Flügel wünschte. Sie würde sich wahrscheinlich nie daran erinnern, warum sie das vorgehabt hatte, was sie eben vorgehabt hatte. Aber Emilia fand viel wichtigere Antworten. Nämlich solche, die ihr dabei halfen, ihr neues Leben nach dem Moment auf der Brücke, in Angriff zu nehmen.


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6 Gedanken zu „Neun Dinge

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