Der Blick

Oft fehlt uns einfach der Blick dafür, weil es um uns herum zu hektisch ist, weil alles regelrecht rast. Zu alltäglich ist. Weil die Zeit fehlt. Wir müde des Tages sind. Und dann sehen wir es nicht.

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Die Suche der Zeit

Sie schlenderte eine Weile hin und her, beobachtete hier und dort die Menschen, an denen sie vorüberzog und merkte, dass die meisten sich vor ihr fürchteten. Davor, dass die schönen Tage zu schnell vergingen oder quälende Minuten zu langsam, dass sie der falsche Augenblick war, man sie verschwendet hatte oder dass sie jemandem gestohlen wurde.

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Neun Dinge

Fünfundzwanzig Meter waren es bestimmt. Oder noch mehr. Vielleicht waren es auch bloß zehn, aber was spielte das überhaupt für eine Rolle? Im Schätzen war sie nicht besonders gut. Emilia wusste lediglich, dass der Abgrund, der sich vor ihr auftat, bedrohlich war und tief genug, um sich sämtliche Knochen zu brechen.

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Am Fenster

„[…] eigentlich haben wir nie die Zeit miteinander verbracht, die uns möglicherweise hätte zustehen sollen. Die Absurdität ist die, dass uns das Leben immer wieder mal zusammenführt, zufällig und oft über tausende von Umwegen.“

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Mona

Hinter jeder verschlossenen Haustür gibt es sie, erzählenswerte Geschichten.

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