Face to Face

Das Gesicht. Es ist die Landkarte eines Lebens, DEINES Lebens, mit all seinen feinen Linien, Fältchen und Verästelungen. Dein Gesicht – es ist wunderschön. Ich habe eine Frage an dich: Wann hast du es dir zuletzt angeschaut?

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Schattenrisse

Tausende Eindrücke und keine für mich passenden Worte. Dabei hab ich sie doch beinah‘ immer. Doch dieses Mal ist es anders. Seit fünf Wochen bin ich zuhause und seit fünf Wochen starre ich auf ein leeres Blatt auf meinem Monitor. Beginne einen Satz, bevor ich ihn wieder lösche. Eigentlich will ich nicht über C. schreiben, doch was anderes rast mir im Moment nicht durch den Kopf.

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Seine Gedanken

Nicht, dass mich jemals jemand so genau inspiziert hätte, der mir das erste Mal begegnete. Ich war ein unscheinbarer Durchschnittstyp. Nicht besonders schön oder der Typ Mann, nach dem sich Frauen lüsternd verzehren oder der Typ Mann, zu dem andere Männer aufsahen. Ich war das typische 0 8 15 – Strichmännchen, das aussah, wie jedes andere Strichmännchen auf der Welt auch

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Kompliment an Mr. Oldman

Manchmal trifft man Menschen, die einen auf besondere Art und Weise beeindrucken. Über so einen Menschen habe ich meinen zweiten Poetry Slam-Text geschrieben. Viel Spaß dabei 🙂

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Wo wohnt die Liebe?

„Du brauchst nur zu lieben, und alles ist Freude.“

Eine Geschichte über einen kleinen Jungen und eine ganz große Frage …

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Wo die Welt einkehrte

Geschichten sind Farbkasten- bunt.
Sie haben ihren Klang und ihre Melodie.
Sie riechen nach Freiheit, nach süßer Freiheit.
Geschichten blühen und verwelken nie.
Geschichten nehmen dich überall mit,
denn sie verwandeln einen jeden Ort in die ganze Welt.

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Bucket List

„Weißt du, was ich gerne mal machen würde?“
Wer sagt, er hätte diesen Satz noch nie ausgesprochen, lügt! Denn jeder von uns hat insgeheim eine To- Do Liste in seinem Kopf von Dingen, die er irgendwann mal gerne tun würde oder es gibt etwas, das er schon erlebt hat und wiederholen möchte. Das ist gut so. Denn uns ist nur ein Leben geschenkt, also sollten wir das Beste rausholen. Und ein Abenteuer daraus machen.

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Die Bestie, ihr Begleiter

Es schien, als ob lautlose Schritte über den Asphalt huschten. In Wirklichkeit waren es insgesamt sechs Beine, die die breite, menschenleere Straße entlang liefen. Zwei von ihnen allerdings, es waren die Kinderbeine eines Mädchens, glaubten alleine ihren Weg zu gehen. Unangestrengt, leichtfüßig. Sie bemerkten die anderen gar nicht und darum gingen sie genauso wie sie es wollten. In ihrem Tempo. Fröhlich, unbeirrt, erwartungsvoll.

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